Das Weingut,
eine
Familie

Unsere Geschichte beginnt 1770, bereits seit 246 Jahren machen wir Wein. Wir sind dabei immer ein Familienbetrieb geblieben, denn das ist ein elementarer Teil unseres Selbstverständnisses und unserer Tradition. Alle Entscheidungen im Weinberg und Keller selbst zu treffen, gibt uns die Freiheit unsere Weine genau so zu gestalten, wie wir sie abseits aller Moden haben wollen: klar, elegant, zeitlos.

Dem Zeitlosen verpflichtet

Seit der Heirat von Wilma Lackner und Fritz Tinnacher im Jahr 1978 trägt das traditionsreiche Weingut den Namen LacknerTinnacher. Das Paar prägte über 30 Jahre die Weinkultur des Gutes, erweiterte die Rebflächen, baute den architektonisch anspruchsvollen Weinkeller und definierte den bis heute wichtigsten Qualitätsanspruch der Familie:

 

 

„Nur die besten Trauben

aus unseren eigenen Gärten

machen unseren Wein.“

 

 

Seit 2013 liegt das Weingut in den Händen einer ihrer beiden Töchter, Katharina Tinnacher. Die Diplomingenieurin der Pflanzenwissenschaften, stellte die Weingärten auf biologische Bewirtschaftung um und prägt in ihren Weinen einen höchst eigenständigen, herkunftsorientierten Stil.

 

Das Wissen um jeden Rebstock

Unser wichtigstes Kapital sind die Böden, aus denen unser Wein seine Kraft zieht. Die alten Reben schlagen sehr tiefe Wurzeln, und wir verlassen uns auf unser Wissen um jeden einzelnen all jener Weinstöcke, die wir auf sechs anspruchsvollen Lagen kultivieren.

Ausschließlich unsere eigenen Trauben werden zu unseren Weinen, dafür kultivieren wir 100.000 Rebstöcke biologisch und in Handarbeit. Die Weine sind exklusiv, pro Rebstock eine Flasche. Die Basis für die hohe Qualität der Weine liegt einerseits in der wertvollen Erfahrung vieler Generationen, andererseits in den sechs anspruchsvollen, klimatisch exzellent gelegenen Steillagen. Diese Rieden sind zum Großteil mit sehr alten und dementsprechend tief wurzelnden Rebstöcken bepflanzt und stammen aus Selektionen von Großvater Franz Lackner.

 

Weinmachen mit großer Umsicht

 

Unser Credo ist die Zeitlosigkeit. Wir verstehen das Weinmachen als alljährliche Metamorphose: Aus Erde, Steinen, Mineralien wachsen die Weinstöcke. Unter Sonne, Wind und Regen entwickeln sich Reben und Trauben. Aus sorgfältiger Handarbeit entstehen daraus schließlich unsere Weine.

 

Das Weinmachen braucht größtmögliche Sorgfalt. Es gilt, den Charakter des Bodens, die Eigenheit der Sorte und des Jahrgangs von den Trauben in den Wein zu legen. Alle Trauben werden mit der Hand selektiert und gelesen, die Beeren sanft gepresst und der Saft mit Weinberg-eigenen Hefen in großen Eichenholzfässern vergoren. Die Weine verbleiben lange zur Reifung auf ihrer feinen Hefe.

 

 

Weine mit Herkunft und Charakter

 

Wir mögen elegante, nuancierte Weine, die zeigen, wo sie herkommen und uns durch ihren Charakter begeistern. In jedem Jahrgang erarbeiten wir in unseren Weinen neben fruchtig-eleganten Aromen auch Strukturtiefe, Vielschichtigkeit und Langlebigkeit. Es sind Weine, die von ihrem Jahrgang und ihrer Herkunft erzählen, Weine die spannend sind und begeistern, Weine die Freude bereiten.